Allgemein
Seit langer Zeit ist die vaginale Pessar-Therapie als „konservative“ Behandlung gynäkologischer Krankheitsbilder eingeführt, die mit der Schwächung des Halteapparates der Gebärmutter und inneren Organe, wie Blase oder Darm zusammenhängen. Bei schwangeren Frauen werden Pessare um den Gebärmutterhals eingesetzt, um eine Frühgeburt zu verhindern.

Pessare wurden früher aus Glas, Porzellan, Ton oder Gummi hergestellt. Heute bestehen sie aus körperverträglichem, nicht-allergenem medizinischen Silikon.

Der Erfolg der Pessar-Therapie hängt zunächst von der Auswahl des richtigen Pessars und einer geschulten Anpassung ab. Einige Pessare können länger liegen bleiben und werden dann vom Arzt gewechselt. In der heutigen Zeit wechseln Patientinnen bei einer Langzeitbehandlung – außerhalb der Schwangerschaft – ihre Pessare am besten selbst. In der beiliegenden Gebrauchsanleitung sowie auf dieser Homepage geben wir hierzu detaillierte Hinweise.

Pessare können eine minimale invasive, kostengünstige Alternative zu Operation darstellen. Alle unsere Pessare sind zertifizierte medizinische Hilfsmittel nach DIN EN ISO 13485.
Gynäkologie
In der Gynäkologie werden unsere Pessare vor allem zur Prävention und Behandlung der Senkung von Gebärmutter, innerer Organe sowie Inkontinenz eingesetzt. Einzelne Pessare dienen zur Behandlung von anatomischen Besonderheiten wie beispielsweise einer zu engen Scheide.
Geburtsmedizin
In der Geburtsmedizin werden unsere Pessare zur Verhinderung einer
Fehl-/oder Frühgeburt eingesetzt.
Bei Fragen zu unseren Produkten, zur Verordnung oder zum Erwerb von Startersets nutzen Sie bitte eine unserer Kontaktmöglichkeiten. Kontakt