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Behandlung von Senkung / leichter Stressharninkontinenz |
Ringpessar |

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| Mit dem Ringpessar werden leichtere Senkungsbeschwerden
und leichtere Formen der Inkontinenz behandelt. Bei den Trägerinnen
wird ein noch (wenn auch vermindert) tragfähiger Beckenboden vorausgesetzt.
Durch Reposition der Senkung und suburethrale Stützwirkung kann es der Entstehung einer Streßinkontinenz
vorbeugen.
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Größen: | 50 bis maximal 100 mm in 5mm Schritten. Es sollte
das Pessar mit dem kleinsten Umfang eingelegt
werden, das gerade hält |
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Dicker Rundring |

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Mit dem dicken Rundring werden bevorzugt ältere Patientinnen mit
Senkungsbeschwerden mit oder ohne Inkontinenz
behandelt. Der dicke Rundring besitzt keinen Metallfederkern, aber einen
größeren Umfang des Ringteils. Hierdurch vergrößert
sich die Auflagefläche, und die Gefahr von Drucknekrosen wird geringer.
Bei den Trägerinnen wird ein noch (wenn auch vermindert) tragfähiger
Beckenboden vorausgesetzt. Das Pessar ist auch zum eigenständigen
Wechsel durch die Patientin geeignet..
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Größen: |
50 bis maximal 100 mm in 5mm Schritten. Es sollte das Pessar mit dem kleinsten
Umfang eingelegt werden, das gerade hält. |
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Schalen- und Siebschalenpessar |

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Mit den Schalenpessaren werden leichtere Senkungsbeschwerden
behandelt. Bei den Trägerinnen wird ein noch (wenn auch vermindert)
tragfähiger Beckenboden vorausgesetzt.
Siebschalenpessare entsprechen den Schalenpessaren, haben aber eine Anzahl
von Löchern, die das Ablaufen von Sekret erleichtern.

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Größen: |
55 bis maximal 95 mm in 5mm Schritten. Es sollte
das Pessar mit dem kleinsten Umfang eingelegt
werden, das gerade hält.
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